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Ein von unseren Viertklässlern selbstgeschriebener Beitrag:

Unsere schöne Klassenfahrt – ein Erlebnisbericht der Klasse 4b

Am Montag sind wir um 10:30Uhr in Fürstenberg an der Weser in der Jugendherberge angekommen. Dort hat uns eine nette Frau begrüßt und wir wurden auf die Zimmer aufgeteilt. Anschließend sind wir auf unsere Zimmer gegangen und haben unsere Betten bezogen und unsere Zimmer angeguckt - sah gut aus und auch ein bisschen komisch. Wir hatten Zeit bis um 12 Uhr, dann gab es Essen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße oder Bolognese. Das war lecker. Wir waren auf die Tische aufgeteilt und jeder Tisch musste einmal Tischdienst machen – Tischdecken und nachher die Tische abwaschen.

Nach dem Mittagessen haben wir Mittelalter-Kostüme bekommen – die waren etwas kratzig, aber lustig. Mit den Kostümen sind wir ins Mittelalterdorf gegangen. Dort haben wir Stelli, Floki, Sascha und Jan kennengelernt. Das waren die Leiter von dem Mittelalterdorf. Stelli hat uns alles gezeigt und die Regeln gesagt. Es gab viele spannende Gebäude und Scheunen.

Danach haben wir verschiedene Sachen gemacht. Wir konnten alle ein Seil drehen und ein Ledersäckchen basteln. In das Ledersäckchen haben wir ein Spiel gemalt und für das Spiel haben wir noch Holzwürfel gemacht, auf die wir selbst die Punkte machen konnten. Für das Spiel mussten wir dann noch Steinchen sammeln. Ein paar Kinder durften am ersten Tag selbst etwas schmieden. Manche haben ein Messer geschmiedet oder ein Herz oder ein Notenschlüssel. Wenn wir mit allem fertig waren durften wir Frisbee spielen oder mit Säckchen, die man auf eine Stange werfen musste. Außerdem durften wir in einer Strohscheune spielen. Wer aber dort Stroh rausgeworfen hat, musste das nachher wieder auffegen.

Irgendwann sind wir zum Abendessen gegangen. Das war wieder lecker. Diesmal gab es Pizza und Brot – lecker! Nach dem Abendessen wollten wir auf unsere Zimmer, durften aber noch Tischtennis und Spiele spielen. Aber ab 21:30 mussten wir uns fertig für das Bett machen und in unser Zimmer gehen. Dort durften wir noch leise lesen oder Karten spielen. Dann sind wir aber ganz schnell eingeschlafen. Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen und frühstücken, um dann wieder ins Mittelalterdorf zu gehen. Das war dann unser zweiter und letzter Tag im Mittelalterdorf. Dann durften die restlichen Kinder Dinge schmieden und wir haben uns noch eine alte Mühle angeguckt. Außerdem haben wir noch verschiedene Sachen getöpfert, mit Leder gebastelt und Brot gebacken. Besonders spannend war das Bogenschießen und Axtwerfen. Das hat richtig Spaß gemacht, obwohl das echt schwer war zu treffen. Bei dem Bogenschießen waren die ganz schön streng. Wer sich nicht an die Regeln gehalten hat, musste einmal die ganze lange Wiese runter und wieder hoch rennen und irgendwie passierte das ganz schön oft. Außerdem hatten die in dem Mittelalterdorf einen richtigen Gemüsegarten mit Möhren und Zwiebeln und sogar Esskastanien gab es. Wir durften alles probieren.

Am Abend haben wir ein Feuer gemacht. Stelli hat uns erklärt, wie man das richtig macht. Dann haben wir Stöckchen gesammelt und als Klasse versucht ein schönes Feuer anzumachen. Unser Feuer hat richtig schnell gebrannt und Stelli war richtig begeistert- auch von dem Feuer der anderen Klasse. Das war gut, denn Stelli hatte gesagt, erst wenn das Feuer angeht, gibt es etwas zu essen. Es wurden dann Würstchen gegrillt und wir haben aus Tonbechern getrunken und von Tontellern gegessen. Zu den Würstchen haben wir unser selbstgebackenes Brot gegessen. Nach dem Abendessen sollten wir schonmal ein bisschen Koffer packen und durften dann wieder spielen. Leider hat sich ein Kind den Kopf gestoßen und musste verarztet werden. Aber es war zum Glück alles gut. Wir haben dann noch ein bisschen in unseren Zimmern gespielt und unsere Koffer gepackt. Später kamen noch die Lehrer Frau Odenthal und Frau Hofheinz und haben uns eine „Gute Nacht“ gewünscht. Morgens haben wir noch gefrühstückt-das war auch sehr lecker. Es gab sogar leckeres Müsli. Anschließend haben wir noch das Zimmer aufgeräumt  und dann kam der Bus und wir sind nach Hause gefahren. Das dauerte eine Weile, aber die Fahrt war richtig gut.

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